Abc-Schützen erhalten Sportgeräte zum Toben in der Pause

· Aktion von innogy Westenergie steht für Bewegung und gesunde Ernährung

· Bürgermeister Wächter begleitet die Übergabe in Mülheim an der Mosel


Mülheim an der Mosel, 19. August 2020

Über ein Geschenk von innogy Westenergie konnten sich die Schulanfänger der Grundschule Mülheim an der Mosel freuen. Gemeinsam übergaben Bürgermeister Leo Wächter und Marco Felten vom Energieunternehmen innogy Westenergie den Erstklässlern ein Bewegungspaket mit verschiedenen Spiel- und Sportgeräten. Die Spielsachen stehen ab sofort für alle Schüler zum Toben in der Pause zur Verfügung.

Bürgermeister Wächter erklärte: „Mit dem Fußball Tore zu schießen oder das neue Springseil auszuprobieren – so gelungen kann die Einschulung sein. Es ist wichtig, schon früh ein Bewusstsein für die Bewegung zu schaffen. Wir freuen uns, dass wir in der Grundschule in Mülheim an der Mosel zu einer gesunden Lebensweise beisteuern können.“

„Unsere Bewegungspakete beinhalten verschiedene Module wie Softfußball, Sprungseil und vieles mehr – genügend Material, um die gesamte Schulklasse während der Pausen zum aktiven Spielen anzuregen“, ergänzte Marco Felten das Engagement von innogy Westenergie. Und: „Studien zeigen, dass richtige Ernährung und Bewegung an der frischen Luft das A und O sind, um die Konzentration von Kindern zu fördern.“

Alle Gäste hielten dabei selbstverständlich die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln ein. Bereits seit vielen Jahren verteilt innogy Westenergie Frühstücksboxen und nun im fünften Jahr Bewegungspakete an die Erstklässler im Netzgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. In diesem Jahr sind es 17.673 Brotdosen und 797 Bewegungspakete. Das Engagement ist Teil der konzernweiten Bildungsinitiative 3malE.


Bild (v.l.): Über die Bewegungspakete von innogy Westenergie freuten sich mit den Kinder der Grundschule Mülheim an der Mosel: Bürgermeister Leo Wächter, Marco Felten von innogy Westenergie, die Klasse 1 und Schulleiter Tobias Mai. (Foto: Yannik Schneider/innogy Westenergie)

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